Hydrokulturpflanzen

Hydrokulturpflanzen

Hydrokulturpflanzen

Für Pflanzenfreunde mit weniger Zeit bieten sich Hydrokulturpflanzen an. Mit dem Hydrokultursystem ist es möglich, der Pflanze einen Wasservorrat von 1-4 Wochen zur Verfügung zu stellen, so dass sich der Gießaufwand minimiert. Mithilfe eines Wasserstandsanzeigers ist jederzeit der Wasserstand kontrollierbar und gegebenenfalls wird Wasser aufgefüllt. Als weiterer Vorteil ist die Düngung anzusehen. Mit einem Langzeitdünger wird die Pflanze auf 3-4 Monate mit Nährstoffen optimal versorgt, was die Pflege weiter vereinfacht.

Ein Großteil des heute verfügbaren Grünpflanzensortiments lässt sich in Hydrokultur heranziehen. Alle in unserem Hause angebotenen Pflanzen werden von der Jungpflanze an in Lecaton (Hydrogranulat) herangezogen.

Vor allem bei der Begrünung von Büroräumen, Hotels, Arztpraxen usw. haben Hydropflanzen eine große Bedeutung. Hier werden gern Arrangements in mobilen Bodengefäßen mit einer Höhe von bis zu zwei Metern eingesetzt. Die Auswahl der Pflanzgefäße lässt keinen Wunsch offen. Sowohl Keramiktöpfe, aber auch Metall- oder Holzgefäße sind möglich. Am häufigsten kommen jedoch Kunststoffgefäße zum Einsatz. Sie sind robust, rollbar, variabel in Form und Farbe.

Tipp: Auf dem mineralischen Pflanzsubstrat, dem Lecaton, können sich keine bodenbürtigen Pilze sowie Schimmelpilze ansiedeln. Aus diesem Grund dürfen in Krankenhäusern nur Hydropflanzen eingesetzt werden. Allergiker schätzen diese Eigenschaft des Lecatons und erwerben gern Hydrokulturpflanzen um Allergieverursacher auszuschließen.

Garten-Ratgeber